- Thema: Ich fürchte mich nicht
- Bibelstelle: Psalm 23,4
- Übersetzung: Luther
- Datum: 26.3.2023
Ich fürchte mich nicht
Luther ÜbersetzungDer gute Hirte
1 Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. 2 Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. 3 Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. 4 Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. 5 Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. 6 Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
V 4 ist die Losung für heuteIch empfinde mich im Bereich des Gebetes in einer Auseinandersetzung.
Im geistlichen Bereich sehe ich mich, sehe ich uns, in der Auseinandersetzung . Epheser 6, 12 Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, mit den Herren der Welt, die über diese Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. Manchmal habe ich Ruhe, manchmal ist es heftig, mal einfacher mal schwerer.
In dieser Auseinandersetzung hilft mir der Psalm 23.- Gott ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Das ist der Part, in dem der Kampf einfach ist, ich habe vollen Mut und es gelingt alles, was ich anpacke. Ja, er erquickt meine Seele und führt mich auf rechter Strasse um seines Namens willen. Ich stehe im Willen Gottes, habe voll Macht und ich gehe zum frischen Wasser, es gelingt mir.
- Und wenn ich im finstern Tal wandle, das ist, wenn es schwierig ist. Wenn es mir nicht gut geht, wenn ich zu viel Leid sehe, zuviel Streß habe. Ich bin müde, ich sehe nicht weit, es ist dunkel, das Ziel ist weit weg. In diesen Zeiten kann ich auf Gott vertrauen, ich brauche kein Ungllück fürchten, ich kann nur bis in die Hand Gottes fallen. Denn Du, Gott, bist doch bei mir. Ich kann mich in Gott stärken und auf ihn schauen.Und Gott tröstet mich, ich bin ihm nicht gleichgültig.
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Und dann sind da die anderen Menschen; Wie schnell fühlen wir uns vor den anderen minderwertig, wie schnell
können uns andere verletzen, gerade Freunde und die, die uns nahe stehen. Und da kommt Gott und ehrt uns,
er setzt uns ein und bestätigt uns, er schenkt uns voll ein: Freude, Trost, neue Hoffnung, Sieg, Erhörungen,
Vollmacht.
Und ganz ehrlich, wenn wir in unsere Leben schauen dann stimmt es doch: Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
Gottes Segen
Hartmut